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Checkliste für den Verkauf Ihrer Immobilie

Welche Unterlagen werden für den Verkauf eines Objektes benötigt? Lesen Sie weiter und informieren Sie sich hier innerhalb weniger Minuten über die wichtigsten Dokumente.

Unterlagen für den Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung

Eine gute Vorbereitung ist von enormer Bedeutung für einen erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie. Bestimmte Unterlagen müssen bereits beim Verkaufsstart vorliegen, andere können später nachgereicht werden. Daher lohnt es sich, eine umfassende Checkliste anzulegen, die die wichtigsten Dokumente beinhaltet. Mit Hilfe einer solchen Liste wird nichts vergessen und Sie sind somit optimal vorbereitet für den Verkauf Ihres Objektes.

Lesetipp: Übergabeprotokoll beim Immobilienverkauf u. Vermietung

Zwingend erforderliche Dokumente für den Verkaufsstart

Der Grundriss Ihrer Immobilie enthält für den potenziellen Käufer die wichtigsten Eckdaten. Darüber hinaus dient er der Präsentation Ihres Objektes auf den einschlägigen Plattformen.

Wenn Sie ein Haus verkaufen möchten, müssen Sie einen Energieausweis vorlegen. Für einzelne Eigentumswohnungen gibt es diesen nicht. In diesem Fall muss der Eigentümer gegebenenfalls einen Energieausweis für das gesamte Haus beantragen.

Des Weiteren müssen Sie durch einen Grundbuchauszug Auskunft über die Eigentumsverhältnisse geben. Auch eventuelle Beschränkungen des Grundstücks und Wegerechte werden in einem Grundbuchauszug ausgewiesen.

Bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung erhalten Sie Einblick in die zugehörige Bauakte. Diese beinhaltet neben der Genehmigung auch die genauen Maßangaben. Als Eigentümer können Sie eine gebührenpflichtige Kopie dieser Akte anfertigen lassen.

Lesetipp: Bebauungsplan- Was ist das und wozu dient er?

Ergänzende Unterlagen

Neben den zwingend erforderlichen Dokumenten können weitere Unterlagen notwendig sein, um spätere Rückfragen zu vermeiden. Somit kann der Verkauf der Immobilie zügig von vonstattengehen.

Zusätzlich zum Grundbuchauszug kann für einen Hausverkauf eine Flurkarte sehr nützlich sein, da diese die exakten Grundstücksgrenzen ausweist.

Sollte Ihr Objekt unter Denkmalschutz stehen oder es einen Erbpachtvertrag geben, müssen diese Unterlagen ebenfalls beigebracht werden.

Auch Belege über größere Reparaturen oder Umbauten und vorhandene Wartungsverträge sind für die Kaufinteressenten von Bedeutung.

Sollten Sie ein vermietetes Objekt veräußern möchten, müssen Sie neben den Kopien der Mietverträge auch die Mieteinkünfte und Betriebskosten der letzten drei Jahre vorlegen.

Lesetipp: GRZ – wichtig für alle Immobilienbesitzer und -interessenten

Unterstützung durch einen professionellen Immobilienmakler

Wenn Sie nicht vor Ort wohnen oder Ihnen die Beschaffung der einzelnen Unterlagen zu aufwendig ist, können Sie auf die kompetente Hilfe eines erfahrenen Immobilienmaklers zurückgreifen. Ein ortsansässiges Maklerbüro übernimmt für Sie die notwendigen Behördengänge und erledigt die anfallende Korrespondenz. Darüber hinaus erstellt der Makler ein aussagekräftiges Exposé auf der Basis der vorliegenden Unterlagen. Ein Immobilienmakler ist grundsätzlich gut vernetzt, um potenzielle Käufer für Ihr Objekt zu finden. Somit können Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung zu einem lukrativen Preis veräußern, ohne selbst ständig vor Ort sein zu müssen.

Jetzt Checkliste kostenlos herunterladen: Verkaufsstart

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